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dena-Gebäudereport: Zu wenige Häuser werden saniert

10.02.2017 Auch in 2016 wurden in Deutschland weniger Gebäude saniert als von der Bundesregierung angestrebt. Das zeigen Statistiken der letzten zwei Jahre des neuen Gebäudereports der Deutschen Energie-Agentur (dena).

Gebäudesanierung

Während von 2012 bis 2015 die Märkte für energieeffiziente Heizungen um etwa 10 Prozent und für Fenster um rund 4 Prozent wuchsen, sank der Absatz von Dämmstoffen um 11 Prozent. Um das gesetzte Ziel zu erreichen, den Wärmebedarf von Gebäuden bis 2020 um 20 Prozent zu senken, müssten neue Anreize für Hausbesitzer her.

„Die bisherigen Maßnahmen für mehr energetische Sanierungen greifen zu kurz“, so Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung.  „Wir brauchen bessere Anreize für Hausbesitzer, damit sie in eine energetische Sanierung investieren. Das zentrale Instrument, um die Attraktivität von Investitionen zu steigern, ist die Förderung. Hier liegt noch viel Potenzial: Nötig sind eine Ausweitung der Förderinstrumente und bessere Konditionen.“

Eine vielversprechende Entwicklung habe dagegen der Teilbereich erneuerbare Energien in Deutschland genommen. Hier werde man bei jetzigem Fortschritt den angestrebten Anteil der Erneuerbaren im Strom- und Wärmemarkt in Kürze erreichen.

Mehr Informationen zum Gebäudereport 2016 gibt es auf der Seite der Deutschen Energie-Agentur.

Bei Fragen rund um energieeffiziente Heizungen und alternative Methoden der Wärmeerzeugung, kommen Sie zu uns. Wir helfen und beraten Sie gerne, auch zum Thema staatliche Förderung. 


Herzliche Grüße,

Ihr Uwe Schöbel

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