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Kohlenmonoxid-Vergiftung: Gefahr durch Gasthermen, Öfen und Pellets

23.02.2017 In den letzten Monaten häufen sich die Nachrichtenmeldungen über schwerwiegende Kohlenmonoxidvergiftungen, wie z.B. durch die falsche Verwendung von Holzkohlegrills oder Geräten mit Benzinmotoren in geschlossenen Räumen. Kohlenmonoxid entsteht auch durch defekte Gasthermen oder der unsachgemäßen Aufbewahrung von Holzpellets, die bereits ohne zu verbrennen eine gewisse Kohlenmonoxidkonzentration an die Umluft abgeben. Kohlenmonoxid entsteht zudem dann, wenn ein Brennstoff aufgrund von unzureichender Sauerstoffzufuhr unvollständig verbrennt.

CO – die leise Gefahr

Das Kohlenmonoxid (kurz CO) blockiert die Sauerstoffaufnahme. Es kommt zu einem Sauerstoffmangel im Körper. Dem Betroffenen wird übel, er bekommt Kopfschmerzen, Herzrasen, Halluzinationen, Atemnot und weitere Symptome. In hoher Konzentration kann CO innerhalb kürzester Zeit zum Tode führen. Kohlenmonoxid ist geruch-, geschmack- und farblos und bleibt somit meist eine unbemerkte Gefahr.

Wartung von Öfen und Thermen kann Leben retten

Vorbeugen lässt sich die CO-Vergiftung, indem man regelmäßig entsprechende Anlagen auf Defekte überprüfen lässt. Zudem empfiehlt sich ein Kohlenmonoxid-Melder, den man ähnlich wie einen Rauchmelder im Raum anbringt. Schlägt dieser Alarm, sollte man umgehend den Raum verlassen und an die frische Luft gehen.

Gerne übernehmen wir die regelmäßige Wartung Ihrer Öfen, Heizungen und Gasthermen, damit eine solche Gefahr erst gar nicht entstehen kann. Rufen Sie an unter der 0203 609780 oder schreiben Sie uns eine E-Mail mit Ihrem Anliegen an .

 

Herzliche Grüße

Ihr Uwe Schöbel

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